Spieletheorie

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über Spieltheorie wissen (falls das nicht zutrifft, können Sie es vielleicht einfach Spieltheorie näherbringen und die Prinzipien der Problemlösung zeigen. Die Spieltheorie ist eine Entscheidungstheorie, die Situationen untersucht, in denen Ein Spiel im Sinne der Spieltheorie ist eine Entscheidungssituation mit. ᐅSpieltheorie im Online-Lexikon: Die Spieltheorie ist eine mathematische Methode, die das rationale Entscheidungsverhalten in sozialen Konfliktsituationen. Nachvollziehbar auch für Laienaber dennoch nicht zu banal. Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail. Vollständigeperfekte bzw. Agenten, wie es Avengers slot persönlicher Beste Spielothek in Fähre finden gibt. Das funktioniert am besten in einem stark vereinfachten Extra spell casino. Die Analyse wiederholter Spiele wurde wesentlich von Robert J.

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In role-playing games , metagaming is a term often used to describe players' use of assumed characteristics of the game.

In particular, metagaming often refers to having an in-game character act on knowledge that the player has access to but the character should not.

For example, tricking Medusa to stare at a mirror when the character has never heard of Medusa and would not be aware of her petrifying stare.

For instance, a player might adjust his character's actions if the player has some foreknowledge of the long-term intentions of the gamemaster , or, more commonly, the gamemaster's tendency to have or lack mercy on players whose characters do things that would cause them to fail at their objectives.

A player changing how they play the game based on their knowledge of the gamemaster would be metagaming. From Wikipedia, the free encyclopedia. For other uses, see Metagaming disambiguation.

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Spieletheorie -

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Unstimmigkeiten über die Spielregeln, etwa, ob bei Mensch ärgere Dich nicht die Pflicht besteht, einen gegnerischen Kegel zu schlagen, wenn dies im betreffenden Zug möglich ist, oder ob bei Mau Mau eine gezogene Karte sofort gelegt werden darf, wenn sie passt, werden in der Regel als ernsthafte Störung betrachtet, wenn sie nicht vor dem Spiel geklärt wurden. Heute keine spieltheoretische Analyse, sondern mein neues Buch: Die Spieltheorie ist zuallererst eine normative Theorie. Die Spieltheorie ist originär ein Teilgebiet der Mathematik. This is distinct from traditional notions of altruism because such actions are not conscious, but appear to be evolutionary adaptations to increase overall fitness. Send the link below via email or IM. This need not be perfect information about every action of earlier players; it might be very little knowledge. 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Der Begriff Spieltheorie taucht wiederum auch in anderen Gebieten der theoretischen Behandlung von Spielen auf — siehe SpielwissenschaftSpielpädagogikLudologie oder Homo ludens. Die Spieletheorie ist originär ein Teilgebiet der Mathematik. Man unterstellt also allgemein bekannte Spielregeln, bzw. In einer Tabelle dargestellt sieht das so aus: Diese Erklärung gefällt mir; kurz und auf den Punkt gebracht. Wenn B blau dicht hält, lohnt es sich zu singen ein Jahr statt zwei. Würde ein Strategievektor s allgemein erwartet, der ungleichgewichtig ist, so würde sich diese Erwartung offenbar selbst zerstören, series mega Beste Spielothek in Hirzenriegel finden mindestens ein Spieler mehr verdienen würde, falls er von s abweicht. Die nichtkooperative Spieltheorie ist ein Teilgebiet der Mikroökonomikwährend die kooperative Spieltheorie einen Theoriezweig eigener Art darstellt. Daher mein Versuch, verschiedene Spielvarianten vorzustellen 1. Neben generell anwendbaren Theorien wurden Beste Spielothek in Krottendorf an der Lassnitz finden Kriterien für spezielle Klassen von Spielen vorgeschlagen, wie z. Dies ist eine Aufgabe der experimentellen Wirtschaftsforschung, die in der Tat eine Vielzahl robuster Phänomene identifizieren konnte, die im Widerspruch zur spieltheoretischen Analyse stehen. Die Normalform bezeichnet in der Spieltheorie eine Darstellungsform von Spielendie sich im Wesentlichen auf die A-priori- Strategiemengen der einzelnen Spieler und eine Auszahlungsfunktion als Funktion der gewählten Strategiekombinationen beschränkt. Hier gibt es auch viele Parallelen zum Alltagsleben. Kooperative Spieltheorie ist als axiomatische Theorie von Koalitionsfunktionen charakteristischen Funktionen aufzufassen und ist trainer vfl wolfsburg. Ich würde mich über eine Antwort freuen. Die obige Fragestellung — welche möglichen Ausgänge ein Spiel hat, wenn sich alle Spieler individuell optimal verhalten — kann durch die Ermittlung der Nash-Gleichgewichte eines Spiels beantwortet werden: Singen beide, kann das Gericht bei beiden zuschlagen und beide erhalten je 4 Jahre. Ein Gleichgewicht ist damit ein Strategien- Vektor. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Hallo, auch von meiner Seite vielen Dank für die interessante Darstellung. Sobald ein Spiel definiert ist, kann man sodann das Analyseinstrumentarium der Spieltheorie anwenden, um beispielsweise zu ermitteln, welche die optimalen Strategien für alle Spieler sind und welches Ergebnis das Spiel haben wird, falls diese Strategien zur Anwendung kommen. Kooperative Spieltheorie ist als axiomatische Theorie von Koalitionsfunktionen charakteristischen Funktionen aufzufassen und ist auszahlungsorientiert. Universität zu Köln, Staatswissenschaftliches Seminar. Da es Spiele gibt, denen keine dieser Formen gerecht wird, muss bisweilen auf allgemeinere mathematische oder sprachliche Beschreibungen zurückgegriffen werden. Sie besagt, dass der der Erfolg des Einzelnen nicht nur von dem Handeln des Einzelnen, sondern auch von den Aktionen der Anderen abhängt. Inferiore Strategien sind fragwürdig, weil es andere Strategien gibt, die sich auf vielfältige Verhaltensweisen s -i als beste Antwort erweisen. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Pharyngula Bad Astronomy Bad Science. Allgemeine Teilgebiete der Kybernetik. Andererseits wird die Spieltheorie auf viele Situationen angewendet, für die dieses Informationserfordernis zu rigide wäre, da mit dem Vorhandensein gewisser Informationen nicht gerechnet werden kann z. Dazu verfügt die Agentennormalform generell über so viele Spieler bzw. Warum sehe ich FAZ. Das zur Perfektheit nahezu identische Konzept sequenzieller Gleichgewichte verzichtet - wenn auch nur vordergründig - auf Zittern bei der Strategienwahl, spezifiziert aber auf der anderen Seite explizit die Erwartungen der Spieler v. Um die Nichtexistenz von Gleichgewichten wie im Matrixspiel 3 zu vermeiden, erweitert man die strategischen Möglichkeiten der Spieler. Letzte Kommentare gebrauchte verformungsmaschinen bei Mardi Gras gebrauchte schleif bei Spieltheorie einfach erklärt I:

Diese spieltheoretischen Analysen waren jedoch immer Antworten auf spezifische Fragestellungen, ohne dass eine allgemeinere Theorie zur Analyse strategischer Interaktion daraus entwickelt worden wäre.

Dieses Buch gilt auch heute noch als wegweisender Meilenstein. Zunächst hatte man nur für Konstantsummenspiele eine Lösung.

Eine allgemeine Lösungsmöglichkeit bot erst das Nashgleichgewicht ab Danach hat sich die Spieltheorie erst allmählich als anerkannte Methodik in den Wirtschaftswissenschaften sowie mehr und mehr auch in den sozialwissenschaftlichen Nachbardisziplinen durchgesetzt.

Seit ist eine sehr stürmische Entwicklung der Spieltheorie und ein Ausufern in andere Disziplinen zu beobachten. In diesem Sinne entstanden seit damals die Kombinatorische und die Algorithmische Spieltheorie als sehr mathematisch orientierte Zweige sowie die Evolutionäre Spieltheorie , die am stärksten von der Annahme bewusster Entscheidungen abrückt.

Für ihre Erforschung begrenzter Rationalität erhielten Herbert A. Simon und Daniel Kahneman den Nobelpreis. Maskin und Roger B. Myerson im Jahr für ihre Forschung auf dem Gebiet der Mechanismus-Design-Theorie stehen in engem Zusammenhang zu spieltheoretischen Fragestellungen.

Die Spieltheorie modelliert die verschiedensten Situationen als ein Spiel. In der mathematisch-formalen Beschreibung wird festgelegt, welche Spieler es gibt, welchen sequenziellen Ablauf das Spiel hat und welche Handlungsoptionen Züge jedem Spieler in den einzelnen Stufen der Sequenz zur Verfügung stehen.

Im Spiel Gefangenendilemma sind die Spieler die beiden Gefangenen und ihre Aktionsmengen sind aussagen und schweigen. Zur Beschreibung eines Spiels gehört zudem eine Auszahlungsfunktion: Diese Funktion ordnet jedem möglichen Spielausgang einen Auszahlungsvektor zu, d.

In der Informatik versucht man, mit Hilfe von Suchstrategien und Heuristiken allgemein: Man spricht in diesem Zusammenhang vom first movers advantage bzw.

Entscheidend für Darstellung und Lösung ist der Informationsstand der Spieler. Unterschieden werden hierbei drei Begriffe: Vollständige , perfekte bzw.

Standard ist das Spiel mit vollständiger Information sowie perfektem Erinnerungsvermögen. Perfekte Information gehört nicht zu den Standardannahmen, da sie hinderlich bei der Erklärung zahlreicher einfacher Konflikte wäre.

Vollständige Information , die Kenntnis aller Spieler über die Spielregeln, ist eine Annahme, die man beim Spiel im klassischen Wortsinn vgl.

Spiel gemeinhin als Voraussetzung für gemeinsames Spielen betrachten wird. Unstimmigkeiten über die Spielregeln, etwa, ob bei Mensch ärgere Dich nicht die Pflicht besteht, einen gegnerischen Kegel zu schlagen, wenn dies im betreffenden Zug möglich ist, oder ob bei Mau Mau eine gezogene Karte sofort gelegt werden darf, wenn sie passt, werden in der Regel als ernsthafte Störung betrachtet, wenn sie nicht vor dem Spiel geklärt wurden.

Andererseits wird die Spieltheorie auf viele Situationen angewendet, für die dieses Informationserfordernis zu rigide wäre, da mit dem Vorhandensein gewisser Informationen nicht gerechnet werden kann z.

Darum ist es sinnvoll, die klassische Spieltheorie, die mit vollständiger Information arbeitet, um die Möglichkeit unvollständiger Information zu erweitern.

Andererseits ist dieses Feld dadurch begrenzt, weil sich für jedes Spiel mit unvollständiger Information ein Spiel mit vollständiger Information konstruieren lässt, das strategisch äquivalent ist.

Perfekte Information , also die Kenntnis sämtlicher Spieler über sämtliche Züge sämtlicher Spieler, ist eine rigorose Forderung, die in vielen klassischen Spielen nicht erfüllt ist: Sie ist beispielsweise in den meisten Kartenspielen dadurch verletzt, weil zu Spielbeginn der Zug des Zufallsspielers und die Verteilung der Blätter unbekannt ist, da man jeweils nur die eigenen Karten einsehen kann.

Darum wird in spieltheoretischen Modellen meist nicht von perfekter Information ausgegangen. Perfektes Erinnerungsvermögen ist das Wissen jedes Spielers über sämtliche Informationen, die ihm bereits in der Vergangenheit zugänglich waren.

Obwohl diese Annahme zumindest vom Prinzip her auf den ersten Blick immer erfüllt zu sein scheint, gibt es Gegenbeispiele: Spiele werden meist entweder in strategischer Normal- Form oder in extensiver Form beschrieben.

Weiterhin ist noch die Agentennormalform zu nennen. Da es Spiele gibt, denen keine dieser Formen gerecht wird, muss bisweilen auf allgemeinere mathematische oder sprachliche Beschreibungen zurückgegriffen werden.

Die Extensivform bezeichnet in der Spieltheorie eine Darstellungsform von Spielen , die sich auf die Baumdarstellung zur Veranschaulichung der zeitlichen Abfolge von Entscheidungen stützt.

Die Normalform beschränkt sich im Wesentlichen auf die A-priori- Strategiemengen der einzelnen Spieler und eine Auszahlungsfunktion als Funktion der gewählten Strategiekombinationen.

Gerecht wird diese Darstellungsform am ehesten solchen Spielen, bei denen alle Spieler ihre Strategien zeitgleich und ohne Kenntnis der Wahl der anderen Spieler festlegen.

Zur Veranschaulichung verwendet man meist eine Bimatrixform. Wer oder was ist eigentlich ein Spieler in einer gegebenen Situation?

Die Agentennormalform beantwortet diese Frage so: Jeder Zug im Verlauf eines Spiels verlangt nach einem Spieler im Sinne eines unabhängigen Entscheiders, da die lokale Interessenlage einer Person oder Institution von Informationsbezirk zu Informationsbezirk divergieren kann.

Dazu verfügt die Agentennormalform generell über so viele Spieler bzw. Agenten, wie es Informationsbezirke persönlicher Spieler gibt.

Sobald ein Spiel definiert ist, kann man sodann das Analyseinstrumentarium der Spieltheorie anwenden, um beispielsweise zu ermitteln, welche die optimalen Strategien für alle Spieler sind und welches Ergebnis das Spiel haben wird, falls diese Strategien zur Anwendung kommen.

Die obige Fragestellung — welche möglichen Ausgänge ein Spiel hat, wenn sich alle Spieler individuell optimal verhalten — kann durch die Ermittlung der Nash-Gleichgewichte eines Spiels beantwortet werden: Die Menge der Nash-Gleichgewichte eines Spiels enthält per Definition diejenigen Strategieprofile, in denen sich ein einzelner Spieler durch Austausch seiner Strategie durch eine andere Strategie bei gegebenen Strategien der anderen Spieler nicht verbessern könnte.

Für andere Fragestellungen gibt es andere Lösungskonzepte. Wichtige sind das Minimax-Gleichgewicht , das wiederholte Streichen dominierter Strategien sowie Teilspielperfektheit und in der kooperativen Spieltheorie der Core, der Nucleolus , die Verhandlungsmenge und die Imputationsmenge.

Während die reine Strategie eines Spielers eine Funktion ist, die jeder Spielstufe, in der die Aktionsmenge des Spielers nicht leer ist, eine Aktion zuordnet, ist eine gemischte Strategie eine Funktion, die jeder Spielstufe, in der die Aktionsmenge des Spielers nichtleer ist, eine Wahrscheinlichkeitsverteilung über der in dieser Spielstufe verfügbaren Aktionsmenge zuordnet.

Damit ist eine reine Strategie der Spezialfall einer gemischten Strategie, in der immer dann, wenn die Aktionsmenge eines Spielers nichtleer ist, die gesamte Wahrscheinlichkeitsmasse auf eine einzige Aktion der Aktionsmenge gelegt wird.

Game theorists respond by comparing their assumptions to those used in physics. Thus while their assumptions do not always hold, they can treat game theory as a reasonable scientific ideal akin to the models used by physicists.

There is an ongoing debate regarding the importance of these experiments and whether the analysis of the experiments fully captures all aspects of the relevant situation.

Price , have turned to evolutionary game theory in order to resolve these issues. These models presume either no rationality or bounded rationality on the part of players.

Despite the name, evolutionary game theory does not necessarily presume natural selection in the biological sense. Evolutionary game theory includes both biological as well as cultural evolution and also models of individual learning for example, fictitious play dynamics.

Some scholars, like Leonard Savage , [ citation needed ] see game theory not as a predictive tool for the behavior of human beings, but as a suggestion for how people ought to behave.

Since a strategy, corresponding to a Nash equilibrium of a game constitutes one's best response to the actions of the other players — provided they are in the same Nash equilibrium — playing a strategy that is part of a Nash equilibrium seems appropriate.

This normative use of game theory has also come under criticism. Game theory is a major method used in mathematical economics and business for modeling competing behaviors of interacting agents.

This research usually focuses on particular sets of strategies known as "solution concepts" or "equilibria". A common assumption is that players act rationally.

In non-cooperative games, the most famous of these is the Nash equilibrium. A set of strategies is a Nash equilibrium if each represents a best response to the other strategies.

If all the players are playing the strategies in a Nash equilibrium, they have no unilateral incentive to deviate, since their strategy is the best they can do given what others are doing.

The payoffs of the game are generally taken to represent the utility of individual players. A prototypical paper on game theory in economics begins by presenting a game that is an abstraction of a particular economic situation.

One or more solution concepts are chosen, and the author demonstrates which strategy sets in the presented game are equilibria of the appropriate type.

Naturally one might wonder to what use this information should be put. Economists and business professors suggest two primary uses noted above: The application of game theory to political science is focused in the overlapping areas of fair division , political economy , public choice , war bargaining , positive political theory , and social choice theory.

In each of these areas, researchers have developed game-theoretic models in which the players are often voters, states, special interest groups, and politicians.

Early examples of game theory applied to political science are provided by Anthony Downs. In his book An Economic Theory of Democracy , [52] he applies the Hotelling firm location model to the political process.

In the Downsian model, political candidates commit to ideologies on a one-dimensional policy space. Downs first shows how the political candidates will converge to the ideology preferred by the median voter if voters are fully informed, but then argues that voters choose to remain rationally ignorant which allows for candidate divergence.

Game Theory was applied in to the Cuban missile crisis during the presidency of John F. It has also been proposed that game theory explains the stability of any form of political government.

Taking the simplest case of a monarchy, for example, the king, being only one person, does not and cannot maintain his authority by personally exercising physical control over all or even any significant number of his subjects.

Sovereign control is instead explained by the recognition by each citizen that all other citizens expect each other to view the king or other established government as the person whose orders will be followed.

Coordinating communication among citizens to replace the sovereign is effectively barred, since conspiracy to replace the sovereign is generally punishable as a crime.

Thus, in a process that can be modeled by variants of the prisoner's dilemma , during periods of stability no citizen will find it rational to move to replace the sovereign, even if all the citizens know they would be better off if they were all to act collectively.

A game-theoretic explanation for democratic peace is that public and open debate in democracies sends clear and reliable information regarding their intentions to other states.

In contrast, it is difficult to know the intentions of nondemocratic leaders, what effect concessions will have, and if promises will be kept.

Thus there will be mistrust and unwillingness to make concessions if at least one of the parties in a dispute is a non-democracy. On the other hand, game theory predicts that two countries may still go to war even if their leaders are cognizant of the costs of fighting.

War may result from asymmetric information; two countries may have incentives to mis-represent the amount of military resources they have on hand, rendering them unable to settle disputes agreeably without resorting to fighting.

Moreover, war may arise because of commitment problems: Finally, war may result from issue indivisibilities. Game theory could also help predict a nation's responses when there is a new rule or law to be applied to that nation.

One example would be Peter John Wood's research when he looked into what nations could do to help reduce climate change.

Wood thought this could be accomplished by making treaties with other nations to reduce greenhouse gas emissions.

However, he concluded that this idea could not work because it would create a prisoner's dilemma to the nations.

Unlike those in economics, the payoffs for games in biology are often interpreted as corresponding to fitness. In addition, the focus has been less on equilibria that correspond to a notion of rationality and more on ones that would be maintained by evolutionary forces.

Although its initial motivation did not involve any of the mental requirements of the Nash equilibrium , every ESS is a Nash equilibrium.

In biology, game theory has been used as a model to understand many different phenomena. It was first used to explain the evolution and stability of the approximate 1: Fisher suggested that the 1: Additionally, biologists have used evolutionary game theory and the ESS to explain the emergence of animal communication.

For example, the mobbing behavior of many species, in which a large number of prey animals attack a larger predator, seems to be an example of spontaneous emergent organization.

Ants have also been shown to exhibit feed-forward behavior akin to fashion see Paul Ormerod 's Butterfly Economics. Biologists have used the game of chicken to analyze fighting behavior and territoriality.

According to Maynard Smith, in the preface to Evolution and the Theory of Games , "paradoxically, it has turned out that game theory is more readily applied to biology than to the field of economic behaviour for which it was originally designed".

Evolutionary game theory has been used to explain many seemingly incongruous phenomena in nature. One such phenomenon is known as biological altruism.

This is a situation in which an organism appears to act in a way that benefits other organisms and is detrimental to itself. This is distinct from traditional notions of altruism because such actions are not conscious, but appear to be evolutionary adaptations to increase overall fitness.

Examples can be found in species ranging from vampire bats that regurgitate blood they have obtained from a night's hunting and give it to group members who have failed to feed, to worker bees that care for the queen bee for their entire lives and never mate, to vervet monkeys that warn group members of a predator's approach, even when it endangers that individual's chance of survival.

Evolutionary game theory explains this altruism with the idea of kin selection. Altruists discriminate between the individuals they help and favor relatives.

The more closely related two organisms are causes the incidences of altruism to increase because they share many of the same alleles.

This means that the altruistic individual, by ensuring that the alleles of its close relative are passed on through survival of its offspring, can forgo the option of having offspring itself because the same number of alleles are passed on.

Ensuring that enough of a sibling's offspring survive to adulthood precludes the necessity of the altruistic individual producing offspring.

Similarly if it is considered that information other than that of a genetic nature e. Game theory has come to play an increasingly important role in logic and in computer science.

Several logical theories have a basis in game semantics. In addition, computer scientists have used games to model interactive computations.

Also, game theory provides a theoretical basis to the field of multi-agent systems. Separately, game theory has played a role in online algorithms ; in particular, the k-server problem , which has in the past been referred to as games with moving costs and request-answer games.

The emergence of the internet has motivated the development of algorithms for finding equilibria in games, markets, computational auctions, peer-to-peer systems, and security and information markets.

Algorithmic game theory [63] and within it algorithmic mechanism design [64] combine computational algorithm design and analysis of complex systems with economic theory.

Game theory has been put to several uses in philosophy. Responding to two papers by W. In so doing, he provided the first analysis of common knowledge and employed it in analyzing play in coordination games.

In addition, he first suggested that one can understand meaning in terms of signaling games. This later suggestion has been pursued by several philosophers since Lewis.

Game theory has also challenged philosophers to think in terms of interactive epistemology: Philosophers who have worked in this area include Bicchieri , , [69] [70] Skyrms , [71] and Stalnaker Since games like the prisoner's dilemma present an apparent conflict between morality and self-interest, explaining why cooperation is required by self-interest is an important component of this project.

This general strategy is a component of the general social contract view in political philosophy for examples, see Gauthier and Kavka Other authors have attempted to use evolutionary game theory in order to explain the emergence of human attitudes about morality and corresponding animal behaviors.

These authors look at several games including the prisoner's dilemma, stag hunt , and the Nash bargaining game as providing an explanation for the emergence of attitudes about morality see, e.

From Wikipedia, the free encyclopedia. The study of mathematical models of strategic interaction between rational decision-makers.

This article is about the mathematical study of optimizing agents. For the mathematical study of sequential games, see Combinatorial game theory.

For the study of playing games for entertainment, see Game studies. For other uses, see Game theory disambiguation.

A supply and demand diagram, illustrating the effects of an increase in demand. History of economics Schools of economics Mainstream economics Heterodox economics Economic methodology Economic theory Political economy Microeconomics Macroeconomics International economics Applied economics Mathematical economics Econometrics.

Economic systems Economic growth Market National accounting Experimental economics Computational economics Game theory Operations research.

Cooperative game and Non-cooperative game. Simultaneous game and Sequential game. Prior knowledge of opponent's move? Extensive-form game Extensive game.

Strategy game Strategic game. List of games in game theory. Applied ethics Chainstore paradox Collective intentionality Combinatorial game theory Confrontation analysis Glossary of game theory Intra-household bargaining Kingmaker scenario Parrondo's paradox Precautionary principle Quantum game theory Quantum refereed game Rationality Risk management Reverse game theory Self-confirming equilibrium Zermelo's theorem Tragedy of the commons Law and economics.

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A Paradox of Common Knowledge", Erkenntnis , 30 1—2: Faithful following, meager sales". Copy of interview at the Wayback Machine archived Topics in game theory.

Cooperative game Determinacy Escalation of commitment Extensive-form game First-player and second-player win Game complexity Graphical game Hierarchy of beliefs Information set Normal-form game Preference Sequential game Simultaneous game Simultaneous action selection Solved game Succinct game.

Nash equilibrium Subgame perfection Mertens-stable equilibrium Bayesian Nash equilibrium Perfect Bayesian equilibrium Trembling hand Proper equilibrium Epsilon-equilibrium Correlated equilibrium Sequential equilibrium Quasi-perfect equilibrium Evolutionarily stable strategy Risk dominance Core Shapley value Pareto efficiency Gibbs equilibrium Quantal response equilibrium Self-confirming equilibrium Strong Nash equilibrium Markov perfect equilibrium.

Arrow's impossibility theorem Aumann's agreement theorem Folk theorem Minimax theorem Nash's theorem Purification theorem Revelation principle Zermelo's theorem.

All-pay auction Alpha—beta pruning Bertrand paradox Bounded rationality Combinatorial game theory Confrontation analysis Coopetition First-move advantage in chess Game mechanics Glossary of game theory List of game theorists List of games in game theory No-win situation Solving chess Topological game Tragedy of the commons Tyranny of small decisions.

Linear Multilinear Abstract Elementary. Philosophy of mathematics Mathematical logic Set theory Category theory.

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Acequia watercourse Ejido agrarian land Forest types Inheritance Land tenure Property law alienation easement restraint on alienation real estate title.

David Ricardo Murray N. Property Property law by country. Retrieved from " https: Views Read Edit View history. In other projects Wikimedia Commons Wikiquote.

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